<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Themenwelten der Aquaristik und Terraristik on Aquarienhaus</title><link>https://aquarienhaus.de/themen/</link><description>Recent content in Themenwelten der Aquaristik und Terraristik on Aquarienhaus</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><atom:link href="https://aquarienhaus.de/themen/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Aquarium einrichten und dauerhaft stabil halten</title><link>https://aquarienhaus.de/themen/aquarium/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://aquarienhaus.de/themen/aquarium/</guid><description>&lt;p>Die verbreitetste Fehlentscheidung in der Aquaristik ist das zu kleine Becken.
Sie wirkt zunächst vernünftig, weil weniger Wasser nach weniger Aufwand
aussieht, und kehrt sich im Betrieb um: je kleiner das Wasservolumen, desto
schneller schlagen Futterreste, Temperaturschwankungen und ein einzelner
verendeter Fisch auf die Wasserwerte durch.&lt;/p>
&lt;h2 id="welche-beckengröße-für-den-anfang">Welche Beckengröße für den Anfang&lt;/h2>
&lt;p>Als Einstieg gelten Becken ab etwa 60 Zentimetern Kantenlänge, also grob ab 54
bis 60 Litern, als handhabbar. Ab dieser Größe verzeiht ein Becken kleine
Pflegefehler, und die gängigen Anfängerarten finden darin ausreichend Platz.
Nano-Becken unter 30 Litern sind kein einfacherer Einstieg, sondern ein
schwierigerer: sie verlangen häufigere Kontrolle und lassen fast nur
Wirbellosenbesatz zu.&lt;/p></description></item><item><title>Fische im Aquarium: Besatz planen statt zusammenstellen</title><link>https://aquarienhaus.de/themen/fische/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://aquarienhaus.de/themen/fische/</guid><description>&lt;p>Die Reihenfolge, in der die meisten Becken entstehen, ist die falsche: erst
steht das Becken, dann wird im Laden ausgesucht, was gefällt. Dabei entscheiden
die Arten über fast alles andere. Ein Schwarmfisch braucht Schwimmraum in der
Länge, ein Bodenbewohner braucht Sand statt Kies, und zwei Arten mit
unvereinbaren Temperaturansprüchen passen auch dann nicht zusammen, wenn beide
im selben Regal standen.&lt;/p>
&lt;h2 id="die-drei-fragen-vor-dem-kauf">Die drei Fragen vor dem Kauf&lt;/h2>
&lt;p>&lt;strong>Wie groß wird die Art und wie viele Tiere brauchst du?&lt;/strong> Schwarmfische wie
Neonsalmler oder Keilfleckbärblinge sind keine Einzelgänger. Unter etwa zehn
Tieren zeigen sie ihr natürliches Verhalten nicht und stehen dauerhaft unter
Stress. Die relevante Zahl ist also nie ein Fisch, sondern immer eine Gruppe.&lt;/p></description></item><item><title>Aquarienpflanzen: Auswahl, Licht und Nährstoffe</title><link>https://aquarienhaus.de/themen/pflanzen/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://aquarienhaus.de/themen/pflanzen/</guid><description>&lt;p>Wer ein neues Becken sparsam bepflanzt und abwartet, bekommt fast zuverlässig
Algen. Der Grund ist einfach: die Nährstoffe im Wasser werden von irgendetwas
verbraucht. Sind zu wenige höhere Pflanzen da, übernehmen das die Algen, und
danach ist es deutlich schwerer, die Pflanzen noch durchzusetzen.&lt;/p>
&lt;p>Die praktische Empfehlung lautet deshalb, ein Becken von Beginn an dichter zu
bepflanzen, als es fertig aussehen soll, und nach einigen Wochen auszudünnen.&lt;/p>
&lt;h2 id="was-pflanzen-brauchen">Was Pflanzen brauchen&lt;/h2>
&lt;p>Drei Faktoren begrenzen das Wachstum, und der knappste von ihnen bestimmt das
Ergebnis:&lt;/p></description></item><item><title>Aquarientechnik: Filter, Licht, Heizung und Zubehör</title><link>https://aquarienhaus.de/themen/technik/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://aquarienhaus.de/themen/technik/</guid><description>&lt;p>Technik im Aquarium ist ein Mittel, kein Zweck. Sie soll drei Dinge konstant
halten: die Wasserbewegung, die biologische Filterleistung und die Temperatur.
Alles darüber hinaus ist Komfort, und Komfort ersetzt keinen Wasserwechsel.&lt;/p>
&lt;h2 id="filter">Filter&lt;/h2>
&lt;p>Der Filter ist nicht in erster Linie ein Sieb, sondern ein Lebensraum. In seinem
Material siedeln die Bakterien, die Ammonium zu Nitrit und Nitrit weiter zu dem
deutlich harmloseren Nitrat umbauen. Die mechanische Filterung, also das
Zurückhalten von Schwebstoffen, ist der sichtbare, aber der weniger wichtige
Teil.&lt;/p></description></item><item><title>Terrarium: Typen, Klimatechnik und was vor der Anschaffung zu klären ist</title><link>https://aquarienhaus.de/themen/terrarium/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://aquarienhaus.de/themen/terrarium/</guid><description>&lt;p>Terraristik und Aquaristik teilen sich Werkzeuge, Bepflanzung und einen guten
Teil der Technik. Sie unterscheiden sich in dem, was reguliert wird: im
Aquarium ist es die Wasserqualität, im Terrarium sind es Temperatur,
Luftfeuchtigkeit und Beleuchtung, und zwar mit einem Tagesverlauf und meist mit
einem Gefälle innerhalb des Beckens.&lt;/p>
&lt;h2 id="die-drei-verbreiteten-typen">Die drei verbreiteten Typen&lt;/h2>
&lt;p>&lt;strong>Regenwaldterrarium.&lt;/strong> Hohe Luftfeuchtigkeit, dichte Bepflanzung, viele
Klettermöglichkeiten, meist höher als breit. Technisch gehören dazu eine
Beregnungs- oder Nebelanlage, ein Hygrometer und eine Beleuchtung, die den
Pflanzenbewuchs trägt.&lt;/p></description></item></channel></rss>